Killerton – Ep-StEiN

1.30 

Beschreibung

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Mit diesem Lied wollen wir einen aus unserer Sicht längst überfälligen Beitrag zum Thema Kinderschutz leisten… Denn vieles, was vor einiger Zeit von der Gesellschaft beziehungsweise in der massenmedial veröffentlichten Meinung – die nicht mit der tatsächlichen öffentlichen Meinung verwechselt werden sollte – noch als „krude Verschwörungstheorie“ zu stigmatisieren versucht wurde, hat sich in weiten Teilen als Wahrheit erwiesen… Ganz gleich, ob Dutroux oder Epstein, diese Namen stehen stellvertretend dafür, dass in selbsternannten elitären Kreisen von Reichen und Mächtigen Minderjährige offenkundig teils wie Ware gehandelt, missbraucht und gefoltert wurden (und werden?)… Dabei liegen solchen Netzwerken des Bösen vermutlich banalste Gründe zugrunde: Macht, Gier und Kontrolle… Wer im Club der Obersten mitspielen möchte, dessen Eintrittskarte scheint viel zu oft ein nötiges Maß an Erpressbarkeit zu sein… Attribute wie soziopathische Skrupellosigkeit scheinen hier ebenfalls durchaus erwünscht zu sein… Gesellschaftlich gesehen ist zu beobachten, dass eine extreme Sexualisierung der Menschen stattfindet – war Sexualität einst intime Privatsache, wird sie heutzutage von etlichen Menschen wie eine Monstranz vor sich hergetragen, so als wäre jene das Einzige, was einen Menschen definiert… In Sachen TV-Werbung kräht kaum noch ein Hahn, wenn immer freizügigere Werbespots bereits im Nachmittagsprogramm Einzug halten… Wo ist hier die Medienaufsicht? Bunte Regenbogenfahnen stellen die Sexualität des Menschen in dessen Zentrum und ins Zentrum politischer Auseinandersetzungen… Dabei gibt es genügend existenzielle Themen, die stattdessen kaum Aufmerksamkeit finden… Kriegsgefahr, Einschränkung von Freiheitsrechten, Armut und so weiter… Halbnackt und teils mit Hundemasken und ähnlichem Beiwerk bekleidet, ziehen einige Zeitgenossen heute ohne Scham öffentlich durch die Straßen und feiern diese spätrömisch anmutende Dekadenz fadenscheinig als gesellschaftliche Errungenschaft und Befreiung, statt so etwas als Verlust an Anstand und Kultur zu betrachten… In dieser kaputten, (vorsätzlich?) übersexualisierten Welt werden Kinder zwangsläufig früher oder später mit zweifelhaften, sexualisierten Inhalten konfrontiert… Nun stellt sich zwangsläufig die Frage, wie damit umzugehen ist… Zweifelsohne sind Kinder wahnsinnig neugierig und entdecken im Laufe der Entwicklung die Welt und ihren Körper, und man muss und sollte nicht in Panik verfallen, wenn die kleine Schwester mal beim Bruder nachguckt oder umgekehrt und dabei festgestellt wird, dass der Körper des Gegenübers andere Merkmale aufweist… Wenn allerdings im Geiste eines Helmut Kentlers darüber fabuliert wird, Kinder hätten gemäß der UN-Kinderrechtskonvention ein „Recht auf sexuelle Bildung“, das über den kulturellen und religiösen Vorstellungen der Eltern stehe, und unter dem Deckmantel einer (nicht entwicklungs- bzw. altersgemäßen) „Aufklärung“ eine frühkindliche Sexualisierung stattfindet, sollte man hellhörig werden… Haben hier einflussreiche pädophile Kreise ihre Finger mit im Spiel? Welche Folgen hat es für Kinder, wenn unter dem Vorwand vermeintlichen Kinderschutzes in Kindergärten harmlos klingende „Kuschelräume“ eingerichtet werden, die nicht mehr ganz so harmlos klingend mitunter in Kita-Konzeptionen mittlerweile bereits als „Masturbations-Räume“ oder „Körpererkundungsräume“ tituliert worden sind? Derartige sexualpädagogische Ideologien sind unserer Meinung nach nicht nur absurd, sondern brandgefährlich, weil sie die natürlichen Schamgrenzen von Kindern – und damit wichtige Schutzgrenzen – immer weiter abbauen. Wie sollen Kinder sexuelle Grenzüberschreitungen am Ende so noch erkennen können, wenn es völlig normal sein soll, sich in einer öffentlichen Einrichtung auszuziehen und zu befummeln? Und indem man Kinder mit zweifelhaften, sexualisierten „Aufklärungs“-Bilderbüchern schon im Kindergarten konfrontiert, fördert das unseres Erachtens Missbrauchsgefahren, sowohl unter Kindern als auch in Bezug auf Erwachsene. An dieser Stelle sei ausdrücklich auf Paragraf 180 (Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger) des Strafgesetzbuchs hingewiesen… In diesem Sinne: Bleibt wachsam und werdet aktiv – das schuldet ihr euren Kindern!!!

Quellen zum Thema:
Bruno will hoch hinaus
Ziegelwanger, Sabine; Staffelmayr, Flo; Horak, Anna (2024): Bruno will hoch hinaus. 3. Auflage. Wien: Achse Verlag. Verfügbar unter: https://www.thalia.de/suche?sq=Bruno+will+hoch+hinaus (Zugriff: 18.03.2026).

Lina die Entdeckerin
Hotter, Katharina; Sonnberger, Lisa Charlotte; Staffelmayr, Flo (2025): Lina die Entdeckerin. 7. Auflage. Wien: Achse Verlag. Verfügbar unter: https://www.thalia.de/suche?sq=Lina+die+Entdeckerin (Zugriff: 18.03.2026).

BILD
o. V. (2024): Kerpen: Kita bot Kindern Masturbations-Raum an. In: BILD.de. Verfügbar unter: https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/koeln-aktuell/kerpen-kita-bot-kindern-masturbations-raum-an-86715564.bild.html (Zugriff: 18.03.2026).

EMMA
o. V. (2024): Was passiert in den Kitas?. In: Emma.de. Verfügbar unter: https://www.emma.de/artikel/was-passiert-den-kitas-341323 (Zugriff: 18.03.2026).

FOCUS Online
o. V. (2023): Kita plante Ruheraum für „sexuelle Spiele“ – das sagen Experten dazu. In: Focus Online. Verfügbar unter: https://www.focus.de/familie/eltern/koerpererkundungsraum-kita-plante-ruheraum-fuer-sexuelle-spiele-das-sagen-experten-dazu_id_198101066.html (Zugriff: 18.03.2026).

Fox News
o. V. (2023): German daycares promote “sexual exploration rooms” where children engage in sexual games. In: FoxNews.com. Verfügbar unter: https://www.foxnews.com/media/german-daycares-promote-sexual-exploration-rooms-children-engage-sexual-games (Zugriff: 18.03.2026).

Die Tagespost
o. V. (2024): Erkundungsräume in Kitas – gibt es eine gesetzliche Grundlage?. In: Die-Tagespost.de. Verfügbar unter: https://www.die-tagespost.de/leben/familie/erkundungsraeume-in-kitas-gibt-es-eine-gesetzliche-grundlage-art-248508 (Zugriff: 18.03.2026).

Taz
o. V. (2023): Körpererkundung von Kindern. In: taz.de. Verfügbar unter: https://taz.de/Koerpererkundung-von-Kindern/!5945737/ (Zugriff: 18.03.2026).

ansage.org
o. V. (2024): Kentlers Erben: Jörg Maywald und das „Kinderrecht“ auf sexuelle Bildung. In: Ansage.org. Verfügbar unter: https://ansage.org/kentlers-erben-joerg-maywald-und-das-kinderrecht-auf-sexuelle-bildung/ (Zugriff: 18.03.2026).

Kita-Fachtexte (PDF)
Gebhardt, Dorothea; Hebeler, Nina-Louisa (2025): Sexuelle Bildung in der Kita. In: Kita-Fachtexte. Verfügbar unter: https://www.kita-fachtexte.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/5-2025_Kita-Fachtext_Gebhardt_und_Hebeler_Sexuelle_Bildung_in_der_Kita.pdf (Zugriff: 18.03.2026).

Text:
Doktorspiel und Masturbation
gibt’s jetzt in der Kita schon.
Das dient nur dem Kinderschutz –
man zieht sich aus
und zeigt den Schniedelwutz.

Das ist doch alles ganz normal,
weil der Experte es empfahl.
Kindliche Neugier wird geweckt –
damit wird nur Gutes bezweckt.

Ep-StEiN, Ep-StEiN – alles muss versteckt sein?
Ab mit dem Flieger auf die Liebesinsel,
da gibt es dann den harten Pinsel.
Und damit das auch in Zukunft so bleibt
wird mal eben die Kita einverleibt!

Und hast du absurde Bedenken,
kannst dem Ganzen kein Vertrauen schenken?
Holt man am Ende die Nazi-Keule raus,
nimmt dir die Kinder aus deinem Haus!

Keine Scham mehr, keine Moral!
Körpererkundung ist völlig normal?
Solang sie sich nichts in die Löcher stecken,
dürfen sie sich gerne nackt entdecken –
alles andere wäre ungesund.
Die neue Welt – sie ist schön bunt.
Denn wer will kann sich als Kind schon entkleiden –
als Schutz vor späteren Liebesleiden.

Spielt nicht länger dieses Spiel,
denn jedes Leben hat ein Ziel!
Jetzt ist die Zeit eure Ketten zu sprengen,
los befreit euch aus des Teufels Fängen!!!

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